Hochschulforschung und Hochschulentwicklung
 
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Hochschulforschung

betreibt empirische Forschung über Hochschulen, Theorieentwicklung und schließlich Konzeptentwicklung (als „Denkfabrik“). Neben der Erforschung von Grundlagen steht die Entwicklung konkreter Lösungen vor Ort im Vordergrund:

  • auf der Mikroebene der Erforschung und Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen, Curricula (gerade im Zeichen von Bologna), von Forschungsprozessen oder Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen, insbesondere in Lehrstuhl- und Fakultätsmanagement und Gremienarbeit;
  • auf der Mesoebene der Entwicklung und Erforschung von Hochschulen und Hochschularten, deren Profil, Entwicklungsplanung, organisationsstruktureller Gliederung (Fachbereiche, Schools, Departments) und deren Binnensteuerung;
  • auf der Makroebene der Erforschung und Modernisierung ganzer Hochschulsysteme, der quantitativen und qualitativen Beziehungen der Hochschularten zueinander, Hochschulen und Arbeitsmarkt, Standortfragen, internationaler Vernetzung, Personalstruktur und -profil, Intensivierung oder Reduzierung akademischer Selbstverwaltung, meist in politikberatender, d.h. die jeweiligen Akteure (nicht nur Politiker) beratender Absicht. Mit der Einführung von Studiengebühren gewinnen Fragen der Bildungsbeteiligung aller Bevölkerungsgruppen neues Gewicht, zugespitzt noch einmal auf den Hochschulbesuch.
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