Zwei postgraduale Studienprogramme für erweiterte berufliche Chancen
   
 
  • Diploma in Higher Education Development
  • Diploma in Science Management (Organizational and Change Management)

Die Förderung von Forschung, Lehre sowie ihrer Institutionen als Ihr Berufsfeld?
Wissenschaftsmanagement – Wissenschaftsförderung – Akademische und administrative Personal- und Organisationsentwicklung – fundierte Ausbildung von Moderator/innen und Berater/innen

Eine Aus- und Weiterbildungschance sowohl für

  • Anfänger/innen, die eine attraktive und praktische Vorbereitung suchen,
    als auch für
  • berufserfahrene Praktiker, die nachträgliche Grundlegung und Weiterbildung suchen.
Sie orientieren sich noch und erwägen Alternativen zur akademischen Karriere?
Forschung und Lehre sind als Berufsfeld verlockend.
Aber es ist unsicher, ob Sie als Wissenschaftler/in dort bleiben können.

Neben diesem Ziel sollten Sie sich daher rechtzeitig mit sehr überschaubarem Aufwand ein zweites Standbein aufbauen – eine zweite Existenz.
Vielleicht finden Sie es tatsächlich attraktiver, Wissenschaft (insbesondere Forschung und Lehre, Weiterbildung) zu ermöglichen, zu fördern, zu organisieren, Wandel zu begleiten – zu managen.
Dabei reicht das Spektrum von der Steuerung wissenschaftlicher Einrichtungen bis zum professionellen Programmaufbau und der Moderation hochschulinterner Weiterbildung im Rahmen von Personal- und Organisationsentwicklung (mit der Variante “professioneller Hochschuldidaktik”).

Sie sind an diesem Feld “Wissenschaftsförderung, Personal- und Organisationsentwicklung, Steuerung von wissenschaftlichen Einrichtungen” (i.w.S.) interessiert? Schon entschlossen, in diesem Feld neu Fuß zu fassen?

Variante A
Das IWBB bietet Ihnen dafür die beiden o.g., eng verknüpften Studienprogramme. Es handelt sich um ein berufsbegleitendes Studium im Umfang eines Masterstudiums, das durch die Anerkennung von Voraktivitäten reduziert werden kann. Auch Abschnitte werden zertifiziert.
Sie gewinnen damit in einem stürmisch wachsenden Arbeitsmarkt-Segment eine hervorragende Basis für eine haupt- oder nebenberufliche Tätigkeit, z.B. (zunächst) als Referent/in (o.ä.) in Hochschule und Wissenschafts(förder-)organisationen oder Moderator/in in hochschul-/wissenschaftsbezogener Weiterbildung.

Variante B
Sie sind bereits berufserfahren und haben Funktionen in der Organisation, Förderung, Unterstützung von Wissenschaft (im weiten Sinne: Wissenschaftsmanagement) übernommen?
Sie wollen sich weiter fundieren bzw. professionalisieren? Ihre Kompetenz erweitern?
Für über 30 einschlägige Funktionen in Hochschulen, Forschungszentren und Förderorganisationen gab es bisher keine oder erst wenige Ausbildungsmöglichkeiten – mit erheblichen Qualitätsdifferenzen. Nun gibt es Abhilfe.

Das IWBB bietet Ihnen zwei funktional angepasste Profile mit insgesamt 5 Spezialisierungsmöglichkeiten, die sich inhaltlich und zeitlich hochgradig individuell auf Ihre Bedürfnisse und Voraussetzungen einstellen lassen. Die berufsbegleitenden Programme sind nicht semestergebunden, können jederzeit beginnen.

Leiter des Studienprogramms ist Prof. Dr. Wolff-Dietrich Webler.

Sie reichen wahlweise

a) vom professionellen Programmaufbau und der Moderation hochschulinterner Weiterbildung im Rahmen von Personal- und Organisationsentwicklung (mit der Variante “professionelle Hochschuldidaktik”) über
b) die Organisation und Förderung von Lehre und Studium,
c) über die Organisation, Förderung und Leitung von (kooperativen) Forschungsaufgaben
d) bis zur Hochschul- und Strukturentwicklung sowie
e) der Hochschulforschung und Qualitätssicherung.

Sie gewinnen einen so bisher nicht existierenden, fachlich soliden, qualifizierten Abschluss. Andere, inzwischen existierende Studienangebote haben einen überwiegend betriebswirtschaftlichen Ansatz. Ein Charakteristikum der hier beschriebenen Profile liegt in einem (dem Gegenstand geschuldeten) multidisziplinären Zugang. Angestrebt wird ein gründliches Verständnis von Wissenschaft, Fachkulturen, Erkenntnis- und Lehr-/Lernprozessen sowie den Sichtweisen und Bedürfnissen der Akteure. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in Organisation und Führung. Daraus ergeben sich wissenschaftssoziologische und wissenschaftshistorische, psychologische, aber auch wissenschaftsrechtliche und betriebswirtschaftliche Anteile. Die Absolvent/innen weisen mit der Kombination von Theorie und praktischer Handlungsfähigkeit ein höchst attraktives Kompetenzprofil auf und können ihrer beruflichen Umgebung weiter helfen.

Mit den alternativen Abschlussbezeichnungen “Diploma in Higher Education Development” sowie “Diploma in Science Management” (englisch wegen internationaler Kooperationen) wird potentiellen Arbeitgebern bereits ein attraktives Kompetenzspektrum signalisiert. Flexibilität:, wenn sich Studiengruppen bilden. Die jeweiligen Gruppen steuern das Tempo des Vorgehens je nach Lage ihrer Mitglieder weitgehend selbst. Das Studienvolumen entspricht insgesamt 120 ECTS und wird durch Anrechnungen auf durchschnittlich 60-70 Präsenztage plus Selbststudium reduziert, die sich (je nach gewünschter Intensität) in 12 bis 36 Monaten absolvieren lassen.

   
Download Studienprogramm
   
 
Kurzinformation über das Studienprogramm mit den beiden Varianten “Higher Education Development”/”Science Management”